Karlheinz Paskuda

BUGA - Arroganz der Macht: Quast & Co

Sie haben kaum die BuGa-AGs abgewartet: Jetzt kommt der Sportausschuss der Stadt zusammen mit Bürgermeister Quast zu ganz tollen Vorschlägen: Die U-Halle im BuGa-Gelände als ideale Veranstaltungsstätte und Rutschen zum See auf dem Gelände der Feudenheimer Au hinab vom Spinelli-Areal. Nicht nur der Mannheimer Morgen bezeichnet dieses Vorgehen als Provokation für jeden Umweltschützer. Auch jeder Beteiligte an den BuGa-AGs muss sich hintergangen fühlen. Was zählt hier die Bürgerbeteiligung, wenn der SPD-Bürgermeister etwas anderes will? Nichts! Und kein Protest irgendwelcher Mitglieder der SPD, die an den BuGa-AGs beteiligt waren. Man kuscht so kurz vor den Wahlen. Und auch Bürgermeisterin Kubala, die sich noch im Februar bei Rundgang auf dem Spinelli-Gelände für den Abriss der U-Halle stark gemacht hatte, äußert sich nicht...
Immerhin: Am Samstag, 5.4. erteilte der OB seinem Bürgermeister in Richtung Rutschenparadies eine klare öffentliche Absage. Das hätte Herr Quast sich mit etwas Fingerspitzengefühl ersparen können...