Karlheinz Paskuda

Karlheinz Paskuda, Diplom-Sozialwirt (Universität Göttingen) und Betriebswirt (VWA Mannheim).
Bis zum 31.08.2016 war ich als Sozialpädagoge (politische Bildungsarbeit) im Jugendkulturzentrum FORUM in Mannheim beschäftigt.
Politisch seit 54 Jahren aktiv: Von der Bremer Schülerbewegung (USB=Unabhängiger Schülerbund Bremen) 1966 -69 über die Göttinger SPD (1972 - 84, 81-84 SPD in Mannheim) u.a. zwei Jahre (74+75) im AstA der Uni Göttingen (ein Jahr Sozialreferat 1974, ein knappes Jahr 1975 Vorsitzender). 2005 Eintritt in die WASG, dadurch ab 2008 in der LINKEN, zunächst in Lampertheim. Ab Mai 2012 bis Juli 2014 in der Mannheimer LINKEN aktiv, zuletzt auch im Kreisvorstand. Kurzfristig ausgetreten aus der LINKEN Mannheim im Februar 2018, dann bald wieder eingetreten, allerdings in den Kreisverband Frankenthal. Heute Stellvertretender Vorsitzender des Mannheimer Mietervereins und aktiv zum Thema Wohnungspolitik in Mannheim, aber auch überregional, z.B. im Netzwerk "Mieten&Wohnen", in der "Plattform Kritischer Immobilienaktionär*nnen" und im "DMB-Arbeitskreis Große Wohnungsbau-Unternehmen" . In Mannheim auch in der Basisgruppe WGDS? (Wem gehört die Stadt?). Darüber hinaus z.Zt. bei AUFSTEHEN GEGEN RASSISMUS Rhein-Neckar, bei SOS STADTBAUM MANNHEIM, in 100PRO-Energiewende e.V. und in Metropolsolar. 
In der Partei DIE LINKE Mitglied in der akl (Antikapitalistische Linke) und aktiv im Bereich Wohnungspolitik, u.a, bei den jährlichen bundesweiten Mietratschlägen .
(Text aktualisiert am 30.06.2020)

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Das  Graffiti zeichnete Pablo Fontagnier vor ca. einem Jahr anläßlich der Langen Nacht der Museen im Bunker unter dem Paradeplatz. Ich erfuhr davon erst zwei Wochen später. Da der Bunker stets abgeschlossen ist, dürfte das Bild noch nicht übermalt sein...